Interviewt werden ehemalige Besetzer der ersten Stunde, Ralf Reinders (ex "2.Juni"), Nachbarn, Sozialarbeiter und natürlich Bewohner und Aktivisten.
Der Film zeigt, wie die heutigen Bewohner ihr Leben organisieren, noch immer zusammen mit vielen Hunden.
Im Haus darf man laut sein. Hier werden politische Veranstaltungen und Konzerte organisiert. Auf den Etagen wohnen Musiker, im Keller proben Bands, andere treten in Kneipe und Saal auf.
Musik von sechs Berliner Formationen ist im Film zu hören, weil sie dazu gehört zum etwas punkigen und noch immer engagierten Projekt Tommy-Weisbecker-Haus.
(Berlin 1996)

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